Nicht erlaubt

Drei Farben

Schauspielhaus Essen &
Schauspielhaus Oberhausen

Schauspielhaus Essen &
Schauspielhaus Oberhausen
Drei Farben

Regie/Spiel:
Christiane Holtschulte
Jasper Schmitz
Manuel Loos
Carolin Vogel
Theaterpädagogik: Lisa Maria Heigl (Schauspiel Oberhausen); Esther Aust, Katharina Feuerhake (Schauspiel Essen)
Bildnachweis/Fotos: (c) Lukas Zander & (c) Ant Palmer

Eine weiße Wand. Davor ein junger Mann. Neben ihm sitzt jemand, ein Musikinstrument in der Hand.   Den beiden gegenüber eine dritte Person. Vor ihr ein Gefäß aus Glas. Beleuchtet. Behutsam gibt sie  Wassertropfen in das Gefäß. Da erscheinen auf der weißen Wand großeTropfen. Ein See entsteht. Der Musiker beginnt, seinem Instrument Klänge zu entlocken und blaue Farbe mischt sich ins Wasser. Sie zieht erst zaghaft, dann immer genüsslicher ihre Bahnen. Der Raum verändert sich. Der junge Mann ist fasziniert von der neuen Welt, die da entsteht. Er beginnt sie zu entdecken, begibt sich auf eine Reise durch Erfindungen, Phantasien, lässt sich treiben und überraschen von den ungeahnten Möglichkeiten dieser Welt. Was erfinden die drei? Wohin reisen wir mit ihnen?

»Drei Farben« ist ein künstlerisches Ereignis, das mit der Wahrnehmung spielt und sich dreier Elemente bedient: Projektion, Bewegung und Musik. Die Projektionen werden von einer Performerin mit Hilfe eines Tageslichtprojektors, eines Wassergefäßes und Farben erzeugt. Die Farbe bildet abstrakte, sich verändernde Muster auf der Wand. Ein Performer setzt sich durch Bewegung in Beziehung zur Projektion. Er reagiert auf diese und entdeckt gemeinsam mit dem Publikum die sich entwickelnden Formen und Farben. Der Musiker spielt auf analogen und selbstgebauten Schlaginstrumenten und beeinflusst mit seinen Klängen die Atmosphäre und die Stimmungswechsel der Performance. Das Publikum hat die Möglichkeit selbst aktiv zu werden und das Material zu erkunden.

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